Als Regionalleiter*in HNO / Rare Diseases übernehmen Sie die operative und strategische Führung eines Teams von Key Account Managern in einem definierten süddeutschen Raum. Ihre Hauptverantwortung erstreckt sich auf die Regionen München, Augsburg, Stuttgart, Karlsruhe und das Saarland. Sie gestalten aktiv die Umsetzung der Geschäftsziele bis 2031 mit, indem Sie evidenzbasierte Gebietsanalysen nutzen, um ambitionierte Ergebnisziele zu definieren und messbar zu verfolgen.
Verantwortungsbereiche
- Strategische Führung und kontinuierliche Weiterentwicklung des Teams durch Coaching und gezielte Unterstützung bei Verkaufsgesprächen mit Fachärzten
- Entwicklung und Umsetzung kundenspezifischer Managementansätze unter Berücksichtigung regionaler Entscheiderstrukturen und Netzwerke
- Betreuung und aktive Einbindung regionaler Meinungsträger und Entscheidungsträger im medizinischen Umfeld
- Proaktive Koordination mit medizinischen, marketingrelevanten und anderen Fachbereichen zur Sicherstellung crossfunktionaler Zusammenarbeit
- Identifikation von Synergien über die Region hinaus und Ableitung gezielter Maßnahmen zur Zielerreichung
- Verantwortung für die Ressourcenplanung und Schnittstellenabstimmung innerhalb der Region
- Kontinuierliche Anpassung der Strategie auf Basis messbarer Ergebnisse und agiler Steuerung
Profil
- Nachgewiesene Führungserfahrung im Management von Key Account Teams, idealerweise im Bereich verschreibungspflichtiger Arzneimittel
- Mehrjährige Praxis im kommerziellen Bereich der Pharmaindustrie, mit fundiertem Verständnis für das Gesundheitssystem
- Sicheres strategisches Denken, starke analytische Fähigkeiten und eine klare Zielorientierung
- Überzeugende Kommunikations- und Präsentationskompetenz in Deutsch und gutem Englisch
- Qualifikation gemäß §75 AMG erforderlich
- Kenntnisse zu Abrechnungsprozessen, Patientenpfaden und Versorgungsstrukturen in Kliniken und Praxen
- Ausgeprägte Eigeninitiative, Ergebnisverantwortung und Bereitschaft, Feedback aktiv einzufordern und zu geben
Unternehmenskultur
Die Arbeitsumgebung zeichnet sich durch ethisches Handeln, fachliche Innovation und eine klare Patientenorientierung aus. Verantwortung für nachhaltige Wirkung, interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Förderung von Diversität und Zugehörigkeit sind zentrale Prinzipien. Persönliche und berufliche Entwicklung wird systematisch unterstützt, ebenso wie ein inklusives Arbeitsumfeld, in dem unterschiedliche Perspektiven geschätzt werden.